Kennst du dieses Gefühl, wenn du so richtig stolz auf etwas bist? Glücksgefühle, die dich überschütten, wenn du etwas kontinuierlich durchgezogen hast? Pure Dankbarkeit, die sich in dir breit macht, weil du diese für dich bedeutsame Sache ins Leben gerufen hast und drangeblieben bist? Den heutigen Beitrag nehme ich zum Anlass um Worte der Freude auszusenden. Denn es ist der 100. Blogbeitrag, den ich schreibe und das erfüllt mich mit Stolz, Freude und Dankbarkeit.

Unglaublich wie die Zeit vergeht. Gerade noch hatte ich meinen 1. Blogbeitrag voller Nervosität online gestellt und schwupps sind wir schon beim 100. angelangt. Geht doch im Handumdrehen, nicht wahr? 🙂 In Wahrheit ist es wirklich so einfach. Denn wir brauchen es nur zu tun. Doch auch wenn es einfach ist, ist es noch lange nicht leicht. Denn bei den ganzen Ablenkungen des Alltags finden sich immer wieder Schlupflöcher, um das was uns am Herzen liegt, nicht zu tun. Um der „Ablenkeritis“ und „Aufschieberitis“ zu entkommen, hatte ich damals, am 09. August 2016, als mein 1. Beitrag online ging, eine bewusste Entscheidung getroffen: nämlich wöchentlich zu bloggen. Und um das tun zu können, brauchte ich vor allem eins: Zeit, die ich – wie viele unter uns – nicht so dick übrig hatte. Doch wenn wir etwas wirklich wollen, dann finden wir Wege und Möglichkeiten, um uns die notwendige Zeit einzuräumen.

75.000 Wörter sind das Ergebnis von rund 800 Stunden

Tut man diese eine Sache also immer und immer wieder, weil man sich diese fix im Kalender reserviert hat, dann können auch handfeste Ergebnisse verzeichnet werden: wie in meinem Fall 100 Blogbeiträge, sprich 75.000 Wörter, für die ich rund 800 Stunden aufgewendet habe. Das beinhaltet natürlich das Wichtigste, den Content, inklusive der Wahl des richtigen Titelbildes, den gesprochenen Hörtext, sozusagen den Podcast, Gespräche mit Interviewpartnern, und die Veröffentlichung auf der Website samt Verteilung in diversen sozialen Medien. Und bricht man die Zahl 800 auf Tage herunter, dann habe ich rund 33,33 Tage, 24 Stunden am Tag, rein mit dem Kreieren von Blogbeiträgen verbracht. Ist das nicht ein Grund zum Feiern? 🙂

Halte inne und feiere deine Erfolge

Wir sind oft so damit beschäftigt mit dem Ziele-Jagen, dass wir ganz darauf vergessen, für uns bedeutsame Meilensteine zu feiern. Denn Feste sind zum Feiern da. Und große, wie auch kleine Siege gehören definitiv dazu. Denn jedes erreichte Etappenziel, egal wie klein es auch sein mag, ist ein fehlendes Puzzle-Teil für unser Big Picture und damit ein Sieg. Also feiere deine Erfolge und lasse andere Menschen an deiner Freude teilhaben. Denn wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: „Liebe und Freude vermehren sich, wenn wir diese mit unseren Mitmenschen teilen.“

Ich bin zutiefst dankbar, dass …

ich diesen Schritt vor ein bisschen mehr als 2 Jahren gewagt habe. Denn durch das Schreiben habe ich nicht nur an Schreibpraxis, Disziplin und Durchhaltevermögen gewonnen, sondern ich habe mich selbst dadurch kennenglernt, wer ich wirklich bin, was ich alles zu geben habe und womit ich meine Mitmenschen und mich selber von Herzen bereichern kann. Und dieses Geschenk wurde mir zuteil, weil ich mir ein Umfeld geschaffen habe, das den Mensch in den Mittelpunkt stellt und auf ehrliche Synergien und langfristige Win-Win-Beziehungen baut. Eben ein Team fürs Leben. Das ist in meinen Augen das Wertvollste und Wichtigste, um das Potential, das in uns schlummert, auch wahrlich entfalten zu können.

Also, ich bin gespannt auf alles was noch kommt und ich freue mich darauf, wenn du mich weiterhin auf dieser Reise begleitest. 🙂

Deine Bianca

ps.: Hier kannst du dir den Blogbeitrag auch anhören. 🙂