Diese bejahende Einstellung zum Leben ist der Grund dafür, warum der „junge“ Mann, den ich dir heute vorstellen darf, mit 70 noch so gut aussieht wie frisch-gebackene 50. Als Botschafter, Mittler und Brückenbauer setzt er sich mit Herzblut für die Veränderung von Menschen ein. Als Ermutiger zeigt er auf, dass es sehr viel Gutes auf dieser Welt gibt. Und mit seiner Leidenschaft zu leben, Dinge zu tun, die andere nicht für möglich halten, mit Menschen, die bereit sind etwas zu bewegen, inspiriert er sowohl Jung als Alt. Mit Freude darf ich dich mit Johann Penias bekannt machen – einen Mann, der die Freude im Herzen trägt.  

Vom Handwerker zum Mundwerker – vom Bestatter zum Heiler – von der One-Man-Show zum Teamplayer – das und vieles mehr ist Teil von Johanns Leben. Er ist nicht nur Vater von 5 Kindern, sondern auch Opa von 10 Enkeln und Uropa von 5 Urenkeln. Und in guter Hoffnung erwartet er in naher Zukunft seinen 1. Ur-Ur-Enkel. Oberste Prämisse war für Johann stets seine Kinder selbständig zu erziehen und sie zu bestärken, das zu tun, was ihnen Freude bereitet. Schon damals versuchte er die Gaben und Talente seiner Kinder zu fordern und zu fördern. Selbständigkeit ist für Johann nichts anderes wie optimierte Freiheit. In seiner bisher 50-jährigen selbständigen Tätigkeit gab er alles, um mit gutem Beispiel voranzugehen. Er hatte seine Kinder dahingehend unterstützt, wo Hilfe gebraucht wurde und ihnen die Verantwortung übergeben, frei entscheiden zu können. So hat jedes seiner Kinder den für sich richtigen und stimmigen Weg gefunden. Und mit der Liebe der Mutter sind sie zu liebevollen Persönlichkeiten herangewachsen.

1995 stand Johanns Welt auf dem Kopf: eine Vision suchte ihn heim, die einen unerschöpflichen Glauben in ihm entfachte, der ihn heute quicklebendig macht. Seit jeher vertritt er die Haltung, dass die Hoffnung zuletzt stirbt und der Glauben der Schlüssel bzw. das Fundament fürs Leben ist. Das bewegt ihn Dinge zu tun, die für andere unmöglich erscheinen – mit Menschen an seiner Seite, die bereit sind, gemeinsam etwas zu bewegen. Denn auf die Frage hin, wer er zukünftig sein will, lautet die Antwort, dass er noch vieles bewegen möchte und dass er ein Segen für die Menschen sein will. Er ist eine starke Säule – für sich und für jeden anderen, dem er wichtig ist. Er zeigt den Menschen auf, wie sie in Bewegung kommen, indem sie Vertrauen schöpfen, folglich die Verantwortung übernehmen und zu ihrem eigenen Vorbild werden. Denn nur wenn man ein Bild über sich selber hat, sprich ein Selbstbild, kann man sich selber und seinen Wert erkennen – der in Johanns Worten unbezahlbar ist. Und er zeigt Menschen auf, wie sie vom Hochmut in die Demut gelangen können – eine Haltung, die unabdingbar ist, um in einen Zustand des „Seins“ zu gelangen.

Das größte Geschenk ist einfach da zu sein

Für Johann ist es ein tägliches Erlebnis aufzuwachen und zu erkennen, dass er noch da ist. So beginnt er jeden Morgen mit den Worten „Bitte und Danke“ und schließt auch den Tag mit einem herzhaften Danke ab. Glücklich macht ihn natürlich auch seine Familie und Menschen, die noch bereit sind, etwas zu bewegen – und wenn er, wie bereits schon erwähnt, selbst noch etwas auf dieser Welt bewegen darf und kann.

Ich brauche Menschen und die Natur, um glücklich zu sein

Johann ist ein sehr bescheidener Mensch und braucht nicht wirklich viele Dinge, um glücklich zu sein. Doch was er braucht sind Menschen, die sein Herz zum Strahlen bringen und die Natur. Mit Menschen ihn Verbindung zu treten und gemeinsam mit ihnen etwas erleben zu dürfen, ist für Johann unbeschreiblich schön. Aber auch die Natur stellt für ihn einen unbezahlbaren Wert dar, weil er durch sie täglich die Schöpfung erleben darf. Einfach draußen in der Natur, unter seinem Lieblingsbaum, zu verweilen, dabei die Gedanken fließen zu lassen und seinen Fokus auf die Dinge zu richten, die noch auf ihn warten, bescheren ihm ein Hochgefühl.

Liebe das Leben und das Leben liebt dich!

Johann wünscht seinen Mitmenschen, dass sie bewusst JA zum Leben sagen und folglich die Fülle des Lebens erfahren dürfen, klar nach seinem Motto: „Liebe das Leben und das Leben liebt dich!“ Denn in Johanns Augen ist der Mensch ein göttliches Wesen, der nichts tun braucht, um jemand zu sein. Der Mensch ist wertvoll, ohne etwas leisten zu müssen. Als Kind hatten wir diesen Wert, ohne etwas dafür tun zu müssen. Er wünscht sich, dass die Menschen auf ihr Selbstbild schauen und erkennen wer sie wirklich sind. Denn in Wahrheit ist jeder Mensch Schöpfer. Und aus dem Schöpfermodus heraus etwas zu tun, oder anders gesagt aus dem Sein heraus etwas zu tun, ist etwas ganz anderes, als etwas zu tun, um jemand zu sein. Im Schöpfermodus agieren wir aus der Fülle heraus. Etwas zu tun, um jemand zu sein ist ein Akt des Mangels. Damit drücken wir aus, dass wir jetzt, wie wir sind, noch nicht ganz, nicht komplett, sind. Diese Lücke können wir schließen, indem wir unseren Wert erkennen, der uns in die Wertschätzung führt und daraufhin den Wertschöpfungsprozess in Gang setzt.

Für mich ist Johann nicht nur ein großartiger Visionär, sondern auch eine Inspiration für sich. Er ist für mich das lebendige Beispiel, dass Alter nur eine Zahl ist. Mit Sinn im Leben und Begeisterung fürs Leben können wir auch im Rentenalter voller Tatendrang voranschreiten und Großartiges bewegen.

Johann zählt auch zu jenen Menschen, die mein Herz erhellen. Willst auch du Johann kennen lernen, denn geht das auf die einfache, altmodische, aber sehr effektive Art und Weise via Telefon, wenn du die Nummer 0676/4564106 wählst. Mache dir selbst ein Bild von Johann, indem du dich mit ihm verbindest.

Zu guter Letzt möchte ich nochmals Johanns Worte anführen: „Liebe das Leben und das Leben liebt Dich!“

Deine Bianca – anders denken & fühlen & glücklicher sein

ps.: Hier kannst Du dir den Blogbeitrag auch anhören 🙂